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Abnahmetest durchführen: Anleitung für den User Acceptance Test in regulierten Projekten

Roman Kirchmeier - Autemos

Ein Abnahmetest ist die Teststufe, in der die vorgesehenen Benutzer prüfen, ob ein System ihre Geschäftsanforderungen erfüllt und eingesetzt werden kann. Im Projektalltag heißt er auch Akzeptanztest oder User Acceptance Test (UAT). Der ISTQB-Lehrplan kennt sechs Formen, UAT ist eine davon. Ein belastbarer UAT beginnt mit prüfbaren Akzeptanzkriterien und endet mit einem dokumentierten Sign-off. Juristisch ist dieser Sign-off nicht automatisch die Abnahme nach BGB oder OR. Für Banken kommen die Test- und Freigabepflichten aus DORA und dem FINMA-Rundschreiben 2023/1 hinzu.
Kurz gefasst: Ein Abnahmetest (UAT) prüft, ob ein System die Geschäftsanforderungen seiner Benutzer erfüllt; der ISTQB-Lehrplan nennt sechs Formen (ISTQB-Lehrplan CTFL 4.0.2, 2025). Sie brauchen prüfbare Akzeptanzkriterien, Eingangs- und Endekriterien und einen schriftlichen Sign-off. Die rechtliche Abnahme nach § 640 BGB oder Art. 367 bis 370 OR ist ein eigener Vorgang mit eigenen Rechtsfolgen.

Abbildung 1: Die sechs Formen des Abnahmetests laut ISTQB-Lehrplan; die Rollen zeigen typische Praxis.
Was ist ein Abnahmetest (UAT)?
Ein Abnahmetest ist eine Teststufe, die nachweist, dass ein System die Geschäftsanforderungen seiner Benutzer erfüllt und einsatzbereit ist. Laut deutschsprachigem ISTQB-Lehrplan konzentriert er sich „auf die Validierung und den Nachweis der Einsatzfähigkeit“ (ISTQB-Lehrplan CTFL 4.0.2, 2025).
Der Lehrplan 4.0.2 beschreibt fünf Teststufen: Komponententest, Komponentenintegrationstest, Systemtest, Systemintegrationstest und Abnahmetest. Viele deutschsprachige Seiten zeigen noch vier Stufen.
Ein Unterschied liegt bei den Personen. „Idealerweise sollten Abnahmetests von den vorgesehenen Benutzern durchgeführt werden“, heißt es im Lehrplan. Den Systemtest kann ein unabhängiges Testteam gegen die Anforderungsspezifikation durchführen. Den Überblick über alle Stufen gibt der Leitfaden zum Funktionstest.
Welche Formen nennt der ISTQB-Lehrplan?
Der ISTQB-Lehrplan nennt sechs Formen des Abnahmetests: Benutzerabnahmetest (UAT), betrieblicher, vertraglicher und regulatorischer Abnahmetest sowie Alpha- und Beta-Test (ISTQB-Lehrplan CTFL 4.0.2, 2025). Im Projektalltag ist mit dem Begriff meistens der UAT gemeint.
Form des Abnahmetests | Typische Prüfer | Beispiel aus einer Bank |
|---|---|---|
Benutzerabnahmetest (UAT) | Fachbereich, spätere Anwender | Kundenberater eröffnen im Testsystem ein Konto |
Betrieblich | IT-Betrieb | Datensicherung, Wiederherstellung und Benutzerverwaltung vor dem Go-live |
Vertraglich | Auftraggeber, oft mit dem Lieferanten | Ein zugekauftes Kreditmodul wird gegen die Vertragskriterien geprüft |
Regulatorisch | Fachbereich mit Compliance | Aufbewahrungs- und Meldefunktionen werden gegen die Vorgaben geprüft |
Alpha-Test | ausgewählte interne Anwender | Mitarbeitende testen eine neue Mobile-Banking-App im eigenen Haus |
Beta-Test | Kunden in ihrer eigenen Umgebung | Eine Pilotgruppe nutzt die App vor dem Rollout |
Prüfer und Beispiele beschreiben typische Praxis; Rollen legt der Lehrplan nicht fest.
Ist ein bestandener UAT dasselbe wie die Abnahme nach BGB oder OR?
Nein, ein bestandener UAT ist ein Testergebnis, die Abnahme im Werkvertragsrecht dagegen eine rechtliche Handlung des Bestellers mit eigenen Rechtsfolgen, nach BGB etwa für Vergütung, Gefahr und Verjährung. Regeln Sie beide Vorgänge im Vertrag und im Testkonzept getrennt.

Abbildung 2: UAT-Sign-off und Abnahme im Werkvertrag sind getrennte Vorgänge (keine Rechtsberatung).
Was regelt das BGB?
Nach § 640 Abs. 1 BGB ist der Besteller verpflichtet, „das vertragsmäßig hergestellte Werk abzunehmen“. Satz 2 ergänzt: „Wegen unwesentlicher Mängel kann die Abnahme nicht verweigert werden.“ (§ 640 BGB). Setzt der Unternehmer eine angemessene Frist und verweigert der Besteller die Abnahme nicht innerhalb dieser Frist unter Angabe mindestens eines Mangels, gilt das Werk nach Abs. 2 als abgenommen.
Die Abnahme hat unter anderem diese Rechtsfolgen. „Die Vergütung ist bei der Abnahme des Werkes zu entrichten.“ (§ 641 BGB). „Der Unternehmer trägt die Gefahr bis zur Abnahme des Werkes.“ (§ 644 BGB). Für Mängelansprüche nach § 634a Abs. 1 Nr. 1 und 2 beginnt die Verjährung „mit der Abnahme“ (§ 634a BGB).
Was regelt das Schweizer OR?
Nach Art. 367 Abs. 1 OR prüft der Besteller das abgelieferte Werk, „sobald es nach dem üblichen Geschäftsgange tunlich ist“, und zeigt Mängel an. Unterlässt er die gesetzlich vorgesehene Prüfung und Anzeige, gilt Art. 370 Abs. 2 OR: „Stillschweigende Genehmigung wird angenommen“ (OR, Fedlex, Stand 2026).
Die Genehmigung befreit den Unternehmer von der Haftung, außer für Mängel, die bei der Abnahme und ordnungsgemäßen Prüfung nicht erkennbar waren oder absichtlich verschwiegen wurden (Art. 370 Abs. 1 OR). Mängelansprüche verjähren nach Art. 371 Abs. 1 OR „mit Ablauf von zwei Jahren nach der Abnahme des Werkes“.
Merkmal | Testaktivität (UAT) | Abnahme im Werkvertrag |
|---|---|---|
Grundlage | Testkonzept, Akzeptanzkriterien | § 640 BGB, Art. 367 bis 371 OR |
Ergebnis | Testbericht, Fehlerliste, Sign-off | Abnahme, Abnahmefiktion (BGB), stillschweigende Genehmigung (OR) |
Unwesentliche Mängel | Bewertung über die Endekriterien | Verweigerung ausgeschlossen (§ 640 Abs. 1 BGB) |
Folgen | interner Freigabeentscheid | BGB: Vergütung fällig, Gefahrübergang, Verjährungsbeginn; OR: Haftungsbefreiung für erkennbare Mängel, Verjährung nach zwei Jahren |
Nach unserer Einschätzung ist ein bestandener UAT nicht automatisch die rechtliche Abnahme, und ein gescheiterter UAT ist nicht automatisch eine Verweigerung. Ob ein Softwarevertrag überhaupt ein Werkvertrag ist, hängt vom einzelnen Vertrag ab. Klauseln, die Sign-off und Abnahme verknüpfen, sollten Sie juristisch prüfen lassen. Dieser Abschnitt ist keine Rechtsberatung.
Wie formulieren Sie Akzeptanzkriterien?
Akzeptanzkriterien formulieren Sie szenarioorientiert im Gegeben/Wenn/Dann-Format oder regelorientiert als Verifizierungsliste beziehungsweise Input-Output-Tabelle. Der ISTQB-Lehrplan definiert sie als „die Bedingungen, die eine Implementierung der User-Story erfüllen muss, um von den Stakeholdern akzeptiert zu werden“ (ISTQB-Lehrplan CTFL 4.0.2, 2025).
Szenarioorientiert: Gegeben, Wenn, Dann
Daniel Terhorst-North und Chris Matts haben Given-When-Then im Rahmen von Behavior-Driven Development entwickelt (Martin Fowler, 2013). Gegeben beschreibt den Ausgangszustand, Wenn die Aktion, Dann das erwartete Ergebnis. Cucumber nennt solche Beispiele „an executable specification of the system“ [eine ausführbare Spezifikation des Systems] (Cucumber). Die Methode erklärt der Beitrag zu Behavior-Driven Development, die Schlüsselwörter der Artikel zur Gherkin-Syntax.
Beispiel aus dem E-Banking für das Kriterium „Tageslimit für Überweisungen“:
Schlüsselwort | Formulierung |
|---|---|
Gegeben | eine Kundin mit einem Tageslimit von CHF 10.000, die heute bereits CHF 9.500 überwiesen hat |
Wenn | sie eine weitere Überweisung über CHF 800 freigibt |
Dann | lehnt das E-Banking die Zahlung ab |
Und | zeigt das verbleibende Tageslimit von CHF 500 an |
Regelorientiert: die Verifizierungsliste
Das Tageslimit gilt pro Kunde und Kalendertag.
Eine Zahlung über dem verbleibenden Limit wird abgelehnt.
Die Ablehnung erscheint mit Begründung in der Zahlungsübersicht.
In der abnahmetestgetriebenen Entwicklung (ATDD) entstehen die Tests aus den Akzeptanzkriterien, bevor die Funktion implementiert ist (Agile Alliance). Die Tests liegen damit früh im Projekt vor, auch wenn die Benutzer sie erst nach der Implementierung ausführen.
Wie führen Sie einen Abnahmetest Schritt für Schritt durch?
Ein UAT lässt sich in sieben Schritten durchführen, von den Akzeptanzkriterien bis zum unterschriebenen Sign-off. Der ISTQB-Lehrplan hält fest: „Eingangskriterien und Endekriterien sollten für jede Teststufe definiert werden“ (ISTQB-Lehrplan CTFL 4.0.2, 2025).

Abbildung 3: Der Abnahmetest in sieben Schritten, von den Akzeptanzkriterien bis zum Sign-off.
Akzeptanzkriterien festlegen. Jede Anforderung erhält prüfbare Kriterien, jedes Kriterium mindestens ein Szenario. Eine Traceability-Matrix dokumentiert die Zuordnung.
Eingangskriterien prüfen. Laut Lehrplan typisch: verfügbare Personen, Umgebungen und Testdaten, testbare Anforderungen und eine anfängliche Qualität, etwa „alle Smoke-Tests wurden bestanden“.
Szenarien und Testdaten vorbereiten. EU-Finanzunternehmen dürfen in Nicht-Produktionsumgebungen grundsätzlich nur anonymisierte, pseudonymisierte oder randomisierte Produktionsdaten speichern (Verordnung (EU) 2024/1774, Art. 16, 2024).
Durch die vorgesehenen Benutzer testen lassen. Das Testteam protokolliert Ergebnis, Datum und getestete Version.
Abweichungen erfassen und nachtesten. Jeder Fehler erhält einen Schweregrad und den Bezug zum Szenario, nach der Behebung folgt der Fehlernachtest.
Endekriterien bewerten. Zum Beispiel: alle Muss-Szenarien bestanden, keine offenen kritischen Fehler. Aufgebrauchte Zeit oder Budget taugen laut Lehrplan nur als Endekriterium, wenn die Stakeholder das Risiko akzeptieren.
Sign-off dokumentieren. Die freigebende Person bestätigt schriftlich, welche Version sie auf welcher Grundlage annimmt.
Was gehört in das Sign-off-Protokoll?
Für Audits sollte ein Sign-off-Protokoll diese Angaben enthalten:
getestete Version und Testumgebung
Szenarien mit Ergebnis und Verweis auf die Anforderung
offene Fehler mit Schweregrad und Entscheidung
Stand der Endekriterien und begründete Abweichungen
Name, Rolle und Datum der freigebenden Personen
Verweis auf den zugehörigen Change
Was verlangen DORA und FINMA vor dem Produktivgang?
DORA, die Delegierte Verordnung (EU) 2024/1774 und das FINMA-Rundschreiben 2023/1 verlangen, dass IKT-Systeme und Änderungen vor dem Produktivgang getestet und genehmigt werden. DORA und die Delegierte Verordnung verwenden den Begriff UAT nicht, die zitierte FINMA-Vorgabe ebenfalls nicht. Ein dokumentierter UAT-Sign-off ist nach unserer Einschätzung ein verbreiteter Weg, diese Freigabe zu belegen.
DORA gilt seit dem 17. Januar 2025 und verlangt in Art. 9 Abs. 4 lit. e, dass Änderungen kontrolliert erfasst, getestet, bewertet, genehmigt, umgesetzt und überprüft werden (DORA, EUR-Lex, 2022). Die Verordnung bindet Finanzunternehmen in der EU. Schweizer Banken stehen unter FINMA-Aufsicht; DORA erreicht sie über EU-Tochtergesellschaften oder EU-Geschäft.
Vorgabe | Inhalt (verkürzt) | Möglicher Nachweis |
|---|---|---|
DORA Art. 9 Abs. 4 lit. e | Änderungen getestet und genehmigt | Sign-off-Protokoll mit Change-Verweis |
Verordnung 2024/1774, Art. 16 Abs. 2 | Test und Genehmigung vor der Nutzung und nach Wartung | risikobasierte Szenarien, Testbericht |
Verordnung 2024/1774, Art. 17 Abs. 1 lit. b | Genehmigung unabhängig von Beantragung und Umsetzung | Freigabe außerhalb des Umsetzungsteams |
FINMA-RS 2023/1, Änderungsmanagement | Anforderungen nach Kritikalität getestet | Nachverfolgbarkeit bis zum Testergebnis |
Das FINMA-Rundschreiben 2023/1 gilt seit 1. Januar 2024. Es verlangt, dass funktionale und nicht-funktionale Anforderungen „klar definiert und genehmigt und gemäss ihrer Kritikalität getestet und validiert“ werden (FINMA-RS 2023/1, 2022). Wie Sie solche Pflichten im Testprozess umsetzen, beschreibt der Artikel zum Testen in regulierten Branchen.
Welche Teile des UAT lassen sich automatisieren?
Automatisieren lassen sich die Ausführung stabiler Szenarien, Testdaten, Nachverfolgbarkeit und Berichte; die Entscheidung, ob ein System angenommen wird, treffen Menschen. Der englische ISTQB-Lehrplan nennt Regressionstests einen starken Kandidaten für Automatisierung (ISTQB CTFL v4.0.1, 2024). Gut automatisierbar sind:

Abbildung 4: Was sich im UAT automatisieren lässt und welche Entscheidungen Menschen treffen.
bestandene Abnahmeszenarien, die nach jeder Änderung als Regressionstest erneut laufen
Laden und Zurücksetzen von Testdaten
die Verknüpfung von Anforderung, Testfall und Ausführung
Testberichte als Nachweis für Audit und Sign-off
Menschen bewerten, ob ein Ablauf im Arbeitsalltag passt, ordnen offene Fehler ein und unterschreiben die Freigabe. Lasttests, die manche Ratgeber zu den UAT-Methoden zählen, prüfen Performanz, ein nicht-funktionales Qualitätsmerkmal, und brauchen eine eigene Testplanung.
Autemos, die KI-gestützte Testautomatisierung von selementrix, übernimmt den automatisierbaren Teil funktionaler Abnahmen. Fachbereiche bauen Szenarien per Drag and Drop in visuellen Workflows ohne Code. Aus einer Jira-Story erstellt die KI einen ausführbaren Entwurf; jeder KI-generierte Schritt muss vom Team freigegeben werden, bevor er läuft. Die Jira/Xray-Integration synchronisiert Testfälle und Ausführungen in beide Richtungen, Allure-Berichte und Audit-Trail liefern Nachweise. Releases gibt Autemos nicht frei, und Last-, Performance- oder Sicherheitstests führt es nicht durch.
Häufig gestellte Fragen
Wie unterscheidet sich der UAT vom Systemtest?
Der Systemtest prüft das Gesamtverhalten eines Systems gegen die Spezifikation und kann von einem unabhängigen Testteam durchgeführt werden; der UAT prüft, ob das System die Geschäftsanforderungen der Benutzer erfüllt, idealerweise durch die vorgesehenen Benutzer selbst (ISTQB-Lehrplan CTFL 4.0.2, 2025).
Wer führt den UAT durch?
Den UAT führen idealerweise die vorgesehenen Benutzer durch, in Banken typischerweise der Fachbereich. Zur Weiterbildung bietet das German Testing Board den Speziallehrplan Certified Tester Acceptance Testing an (englische Version 1.0, 2019), gedacht für alle Beteiligten im Abnahmeprozess (GTB, 2019).
Sind Akzeptanztest und Abnahmetest dasselbe?
Ja, beide Begriffe bezeichnen im Sprachgebrauch dieselbe Teststufe, auf Englisch „acceptance testing“. Der ISTQB-Lehrplan unterscheidet darin sechs Formen, darunter UAT, den betrieblichen Test und den Beta-Test.
Lässt sich ein UAT vollständig automatisieren?
Nein, automatisieren lässt sich die Ausführung stabiler Szenarien, die Annahmeentscheidung bleibt bei Menschen.
Gilt ein bestandener UAT als Abnahme nach BGB?
Nicht automatisch: Die Abnahme nach § 640 BGB ist eine rechtliche Handlung des Bestellers mit Folgen für Vergütung, Gefahr und Verjährung. Ob ein UAT-Sign-off diese Wirkung hat, hängt vom Vertrag und vom Einzelfall ab. Lassen Sie solche Klauseln juristisch prüfen.
Fazit
Ein Abnahmetest belegt, dass ein System die Geschäftsanforderungen seiner Benutzer erfüllt. Gut vorbereitet ist er, wenn jede Anforderung prüfbare Akzeptanzkriterien hat, Eingangs- und Endekriterien vorab feststehen und der Sign-off Version, Ergebnisse, offene Fehler und die freigebende Person nennt. Halten Sie den Test von der rechtlichen Abnahme nach BGB oder OR getrennt, denn diese hat eigene Rechtsfolgen, etwa für die Verjährung. Banken können dasselbe Protokoll als einen Nachweis für Test- und Freigabepflichten aus DORA und FINMA nutzen. Wiederkehrende Szenarien lassen sich automatisieren, die Freigabe bleibt eine menschliche Entscheidung. Wenn Sie Abnahmeszenarien aus Jira-Storys ableiten und die Ergebnisse nachvollziehbar in Xray dokumentieren möchten, sprechen Sie mit unserem Team über Ihren Abnahmeprozess.


