·

8 min

Teststrategie: Definition, Abgrenzung zu Testkonzept und Testplan, Vorlage

Roman Kirchmeier - Autemos

Roman Kirchmeier - Autemos

Testmanagerin stellt im Besprechungsraum eine Teststrategie mit Schichtenmodell und Risikomatrix vor

Eine Teststrategie legt fest, nach welchen Grundsätzen eine Organisation testet: welche Risiken zuerst, welche Teststufen, was automatisiert wird und wann ein Test als fertig gilt. Das Testkonzept setzt diese Grundsätze für ein einzelnes Testprojekt um. Im deutschen ISTQB-Lehrplan ist „Testkonzept“ der offizielle Begriff für den englischen „test plan“ (GTB, Lehrplan CTFL 4.0.2, 2025). Viele deutschsprachige Seiten vermischen die beiden Dokumente. In HERMES, der Projektmanagementmethode des Bundes, ist die Strategie sogar ein Kapitel des Testkonzepts. Die Vorlage weiter unten hat 12 Abschnitte, von der Risikoanalyse bis zu den Pflichten aus DORA.

Kurz gefasst: Die Teststrategie beschreibt, wie getestet wird: Risiken, Teststufen, Automatisierung, Umgebungen, Kriterien. Das Testkonzept (englisch test plan) wendet sie auf ein Projekt an und zeigt laut ISTQB-Lehrplan 4.0.2, dass das Testen ihr folgt. Finanzunternehmen in der EU brauchen seit 17. Januar 2025 dazu ein risikobasiertes Testprogramm nach DORA.

Abbildung 1: Von der Testrichtlinie über die Teststrategie zum Testkonzept (ISTQB CTFL 4.0.2)

Was ist eine Teststrategie?

Eine Teststrategie ist eine Dokumentation, die sich an der Testrichtlinie orientiert und die grundsätzlichen Anforderungen an das Testen in einer Organisation beschreibt. So definiert es das ISTQB/GTB-Standardglossar in der Fassung 3.4, wiedergegeben beim Testdienstleister imbus (imbus, GTB-Glossar, 2020). Dieselbe Quelle kennt eine zweite Bedeutung: den „Teil des Testkonzepts, der die Vorgehensweise für den Test für ein bestimmtes Projekt“ beschreibt.

Damit gibt es zwei Ebenen. Die Strategie der Organisation gilt für alle Projekte und ändert sich selten. Die Projekt-Teststrategie leitet daraus ab, was für ein System gilt; der Lehrplan CTAL-TM v3.0 führt das als Business Outcome für Testmanager auf (ISTQB, 2024). Wie die Strategie in die Einführung der Automatisierung passt, zeigt unser Leitfaden zur Testautomatisierung.

Sind die klassischen Strategietypen noch aktuell?

Der aktuelle Foundation-Lehrplan enthält keine Strategietypen mehr: Die Release Notes zu CTFL 4.0 vermerken „Section on test strategies/approaches removed“ (ISTQB, CTFL 4.0.1, 2024). Ältere ISTQB-Lehrpläne wie CTFL 2018 (v3.1) unterscheiden analytische, modellbasierte, methodische, prozesskonforme, beratende, regressionsvermeidende und reaktive Strategien. Viele deutsche Seiten listen diese sieben Typen weiter, als wären sie aktueller Prüfungsstoff.

Wie hängen Testrichtlinie, Teststrategie und Testkonzept zusammen?

Nach ISTQB bilden vier Begriffe eine Hierarchie, die von der ganzen Organisation bis zum einzelnen Projekt reicht. Der Lehrplan CTFL 4.0.2 vom 1. März 2025 sagt, das Testkonzept „zeigt, dass sich das Testen an die bestehende Testrichtlinie und Teststrategie hält (oder erklärt, warum das Testen davon abweicht)“ (GTB, 2025).

  1. Testrichtlinie (test policy): Prinzipien, Ansatz und wichtigste Testziele der Organisation (imbus, GTB-Glossar, 2020).

  2. Teststrategie (test strategy): grundsätzliche Anforderungen an das Testen für die Organisation oder ein Programm.

  3. Testvorgehensweise (test approach): „Die Umsetzung einer Teststrategie in einem spezifischen Projekt“ (imbus, 2020).

  4. Testkonzept (test plan): „Ein Testkonzept beschreibt die Testziele, Ressourcen und Prozesse für ein Testprojekt.“ (Lehrplan 4.0.2, §5.1.1)

Die Testvorgehensweise ist laut Lehrplan 4.0.2 kein eigenes Dokument: Sie steht als Inhalt im Testkonzept selbst (§5.1.1). Wie ein Testkonzept nach ISO 29119 aufgebaut ist, erklärt unser Beitrag zum Testplan Abschnitt für Abschnitt.

Wo steht die Teststrategie bei HERMES?

In HERMES ist die Strategie ein Kapitel im Testkonzept. Das Ergebnis „Testkonzept“ enthält den Abschnitt „Teststrategie und Teststufen“, danach Testobjekte, Testarten, Testabdeckung, Testumgebung, Testfallbeschreibungen und einen eigenen Unterabschnitt „Testplan“ für Reihenfolge und Zeitplan (HERMES, Testkonzept, 2022).

Wer ISTQB und HERMES gleichzeitig bedient, schreibt die organisationsweite Strategie einmal und verweist im HERMES-Kapitel darauf.

Teststrategie oder Testkonzept: Was ist der Unterschied?

Die Teststrategie legt fest, wie getestet wird; das Testkonzept legt fest, was, wann, mit welchen Ressourcen und von wem in einem Projekt getestet wird. Laut Lehrplan CTFL 4.0.2 belegt das Testkonzept die Einhaltung der Strategie oder begründet Abweichungen (GTB, 2025).

Abbildung 2: Teststrategie und Testkonzept im Vergleich

Kriterium

Teststrategie

Testkonzept (Testplan)

Leitfrage

Wie testen wir?

Was, wann, wer, womit?

Geltung

Organisation, Programm oder Produktlinie

Ein Testprojekt oder eine Teststufe

Lebensdauer

Mehrere Projekte, regelmäßig überprüft

Dauer des Projekts

Typischer Inhalt

Risikoansatz, Teststufen, Automatisierungsgrundsätze, Kriterien, Metriken

Kontext, Stakeholder, Risikoregister, Testvorgehensweise, Budget, Zeitplan

Verantwortung

Testmanagement oder Qualitätsverantwortliche

Testmanager im Projekt

Norm

ISO/IEC/IEEE 29119-2, Organisationsebene

ISO/IEC/IEEE 29119-3, Vorlage Testplan

Englische Quellen sprechen von „test strategy vs test plan“, HERMES verwendet „Testplan“ nur für den Zeitteil. Legen Sie die Begriffe zum Projektstart fest. Wie beide Dokumente im Alltag gesteuert werden, beschreibt unser Beitrag zum Testmanagement.

Was gehört in eine Teststrategie? Vorlage mit 12 Abschnitten

In eine Teststrategie gehören Geltungsbereich, Risiken, Teststufen und Testarten, Automatisierung, Umgebungen und Testdaten, Kriterien, Metriken, Werkzeuge, Rollen und regulatorische Vorgaben; unsere Vorlage ordnet das in 12 Abschnitte. Sie stützt sich auf die Testvorgehensweise im Lehrplan 4.0.2, §5.1.1, und auf die Punkte einer Automatisierungsstrategie im ISTQB CT-TAS v1.0, §1.1.1 bis 1.1.2 (ISTQB, CT-TAS, 2024).

Abbildung 3: Die 12 Abschnitte der Teststrategie-Vorlage

Nr.

Abschnitt

Leitfrage

Grundlage

1

Geltungsbereich und Ziele

Welche Systeme, Releases und Schnittstellen sind enthalten, welche nicht?

CT-TAS §1.1.1

2

Risiken und Priorisierung

Welche Produktrisiken haben die höchste Risikostufe?

CTFL §5.2

3

Teststufen

Komponente, Integration, System, Abnahme: wer testet was?

CTFL §5.1.1

4

Testarten

Funktional, nicht funktional (Last, Sicherheit), Regression

CTFL §5.1.1

5

Automatisierungsstrategie

Zweck, Umfang, Werkzeug, Architektur, Pilot

CT-TAS §1.1.1 bis 1.1.2

6

Testumgebungen

Welche Stufen, wie von Produktion getrennt?

DORA RTS Art. 8

7

Testdaten

Woher kommen die Daten, wie werden sie anonymisiert?

DORA RTS Art. 16

8

Eingangs- und Endekriterien

Wann darf eine Aktivität starten, wann ist sie abgeschlossen?

CTFL §5.1.3

9

Metriken und Berichte

Welche Kennzahlen, wie oft, an wen?

CTFL §5.1.1

10

Werkzeuge

Testmanagement, Automatisierung, CI/CD, Fehlerverfolgung

CT-TAS §1.1.1

11

Rollen und Unabhängigkeit

Wer entwirft, wer automatisiert, wer gibt frei?

CTFL §5.1.1

12

Regulatorische Anforderungen

Welche Gesetze, Rundschreiben und Normen gelten?

DORA Art. 24

Für die Abschnitte 6 und 7 zählt bei Finanzunternehmen in der EU die Delegierte Verordnung (EU) 2024/1774 zu DORA: „in Nichtproduktionsumgebungen dürfen nur anonymisierte, pseudonymisierte oder randomisierte Produktionsdaten gespeichert werden“ (Art. 16 Abs. 5) (EUR-Lex, 2024). Mehr dazu im Beitrag zur Testumgebung.

Wie funktioniert das risikobasierte Vorgehen?

Risikobasiertes Testen ist nach ISTQB eine Testvorgehensweise, bei der Testaktivitäten anhand einer Risikoanalyse ausgewählt, priorisiert und gesteuert werden (GTB, Lehrplan 4.0.2, §5.2, 2025). Die Risikostufe ergibt sich aus Eintrittswahrscheinlichkeit und Auswirkung. Für den Anfang reichen aus unserer Sicht drei Stufen (hoch, mittel, niedrig) mit einer Regel: Hohe Risiken bekommen mehr Testarten, frühere Tests und eine strengere Freigabe.

Was gehört in die Automatisierungsstrategie?

Laut ISTQB CT-TAS v1.0 (Mai 2024) muss eine Automatisierungsstrategie Zweck, Risiken, Umfang, Stakeholder, Werkzeugauswahl, Testautomatisierungsarchitektur und Umgebungen behandeln. Der Lehrplan rät zu einem Pilot: „The use of a pilot project helps determine the tools and viability of selected technologies.“ Und die Strategie „needs to be kept up-to-date“ (ISTQB, CT-TAS, 2024).

Als Beispiel für schwer automatisierbare Fälle nennt CT-TAS einen Kreditantrag, bei dem Sachbearbeiter manuell prüfen und entscheiden. Solche Abläufe gehören in Abschnitt 5 in den manuellen Teil.

Welche Fälle sich eignen, zeigt die Checkliste welche Tests Sie automatisieren sollten. Für die Verteilung über die Stufen nehmen viele Teams die Testpyramide; Googles Aufteilung 70/20/10 ist ein Startwert „as a good first guess“, keine Regel (Google Testing Blog, 2015).

Wie erstellen Sie eine Teststrategie Schritt für Schritt?

Unsere Vorlage führt in sieben Schritten zur fertigen Strategie, von der Sammlung der Vorgaben bis zur geplanten Überprüfung. Im Kern steht die Risikoanalyse: CTAL-TM v3.0 nennt als Business Outcome, Sitzungen zur Risikoidentifikation und Risikobewertung in jedem Entwicklungsmodell zu organisieren (ISTQB, 2024).

Abbildung 4: In sieben Schritten zur Teststrategie

  1. Vorgaben sammeln: Testrichtlinie, Gesetze, Rundschreiben, Verträge, Konzernstandards.

  2. Produktrisiken mit Fachbereich, Entwicklung und Betrieb identifizieren und bewerten.

  3. Teststufen und Testarten den Risiken zuordnen.

  4. Die Automatisierung festlegen: Zweck, Umfang, Werkzeug, Pilotprojekt.

  5. Umgebungen, Testdaten und Eingangs- und Endekriterien beschreiben.

  6. Metriken, Berichtsweg und Rollen definieren, dann die Freigabe beim Management einholen.

  7. Einen festen Überprüfungstermin setzen, etwa vor jedem Planungszyklus.

Halten Sie die Strategie so kurz, dass Projektleiter sie vor dem Kick-off lesen; Zeitpläne und Testfälle gehören ins Testkonzept.

Was verlangen DORA und ISO 29119 von einer Teststrategie?

Finanzunternehmen in der EU müssen nach DORA (Verordnung (EU) 2022/2554) seit 17. Januar 2025 ein Programm für Tests der digitalen operationalen Resilienz betreiben, das risikobasiert vorgeht (Art. 24 Abs. 3); IKT-Systeme für kritische oder wichtige Funktionen sind mindestens jährlich zu testen (Art. 24 Abs. 6) (EUR-Lex, 2022). Art. 24 Abs. 4 verlangt unabhängige Tester, intern oder extern. Art. 25 nennt Testarten, darunter szenariobasierte, Kompatibilitäts-, Performance-, E2E- und Penetrationstests.

Schweizer Banken und Wertpapierhäuser unterliegen dem FINMA-Rundschreiben 2023/1, in Kraft seit 1. Januar 2024. Im Abschnitt Änderungsmanagement heißt es: „Es ist eine Trennung zwischen den Umgebungen für die Entwicklung oder das Testen und der Umgebung für die IKT-Produktion sicherzustellen.“ (FINMA-RS 2023/1, 2022)

Die maßgebliche Norm ist ISO/IEC/IEEE 29119. Teil 2, veröffentlicht am 28. Oktober 2021, beschreibt Testprozesse auf drei Ebenen: Organisation, Testmanagement und die Ebene von Testentwurf und Durchführung (IEEE Standards, 29119-2:2021, 2021). Teil 3 liefert auf 84 Seiten Vorlagen für die Testdokumentation (IEC Webstore, 2021).

Was übernimmt Autemos in der Teststrategie?

Autemos ist eine KI-gestützte Plattform für die Automatisierung funktionaler Tests über Web, Mobile, API und Desktop. Sie führt den Automatisierungsteil Ihrer Strategie aus und meldet Ergebnisse zurück; die Strategie schreibt sie nicht.

  • Abschnitt 5, Automatisierung: visuelle Test-Workflows; der KI-Recorder entwirft Schritte aus einem Jira-Ticket, und das Team gibt jeden KI-Schritt frei, bevor er läuft.

  • Abschnitt 7, Testdaten: Datensätze aus CSV, XLSX oder JSON mit Konfiguration pro Umgebung.

  • Abschnitt 9, Berichte: Testfälle und Ausführungen synchronisieren in beide Richtungen mit Jira und Xray, dazu Allure-Reports. Details zur Anbindung an Jira und Xray.

  • Abschnitt 10, Werkzeuge: Export als Playwright (Java oder TypeScript) und Appium (Java); die Tests laufen ohne Autemos, was das im Lehrplan 4.0.2, §6.2, genannte Risiko der Anbieterabhängigkeit senkt.

Autemos hat keine Last-, Performance-, Sicherheits- oder Penetrationstests, misst keine Codeabdeckung und stellt keine Testumgebungen bereit. Unit-Tests bleiben bei den Entwicklern. DORA nennt Performance- und Penetrationstests ausdrücklich; dafür braucht Ihre Strategie andere Werkzeuge.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Teststrategie und Testkonzept?

Die Teststrategie beschreibt, wie eine Organisation testet; das Testkonzept setzt das für ein Testprojekt um. Laut ISTQB-Lehrplan 4.0.2 zeigt das Testkonzept, dass sich das Testen an Testrichtlinie und Strategie hält, oder erklärt Abweichungen.

Ist ein Testkonzept dasselbe wie ein Testplan?

Ja, im deutschen ISTQB-Lehrplan CTFL 4.0.2 ist „Testkonzept“ die Übersetzung von „test plan“. In der Schweizer Methode HERMES bezeichnet „Testplan“ dagegen nur den Unterabschnitt des Testkonzepts, der Reihenfolge und Zeitplan der Tests festlegt.

Wer erstellt die Teststrategie?

Die Strategie der Organisation verantwortet meist das Testmanagement oder die Qualitätsverantwortlichen, mit Freigabe durch das Management. Die Strategie für ein Projekt leitet der Testmanager ab, wie es der Lehrplan CTAL-TM v3.0 als Business Outcome nennt. Bei HERMES liegt das Testkonzept bei der Rolle Testverantwortlicher.

Wie oft sollte man eine Teststrategie aktualisieren?

Überprüfen Sie die Strategie zu festen Terminen und nach größeren Änderungen an Architektur, Werkzeugen oder Regulierung. DORA Art. 24 Abs. 1 verlangt von Finanzunternehmen, ihr Testprogramm zu überprüfen.

Gibt es eine Norm für Teststrategien?

Ja, ISO/IEC/IEEE 29119 ist die internationale Norm für Softwaretests. Teil 2 (2021) definiert die Testprozesse, Teil 3 (2021) liefert auf 84 Seiten Vorlagen für die Testdokumentation. Den Testplan nach dieser Norm erklärt unser Beitrag zum Testplan.

Fazit

Die Teststrategie sagt, wie Sie testen; das Testkonzept, was in einem Projekt passiert, und HERMES legt die Strategie als Kapitel hinein.

Starten Sie mit den 12 Abschnitten der Vorlage, setzen Sie die Risikoanalyse an den Anfang und behandeln Sie die Automatisierung nach den sieben Punkten aus CT-TAS. Bei Finanzunternehmen in der EU gehören DORA Art. 24 und 25 in Abschnitt 12, bei Schweizer Banken das FINMA-Rundschreiben 2023/1. Planen Sie die Überprüfung von Anfang an ein.

Autemos übernimmt den Automatisierungsteil und hält die Ergebnisse in Jira und Xray nachverfolgbar. Ihre Strategie schreiben Sie selbst. Wenn Sie sehen möchten, wie das in Ihrer Umgebung aussieht, vereinbaren Sie eine Demo.

Autemos erleben. In nur 30 Minuten.

Überzeuge dich selbst und erlebe, wie einfach, flexibel und kontrolliert moderne Testautomatisierung heute sein kann.

Social Connect

© 2026 Autemos. Ein Produkt der selementrix GmbH.

Autemos erleben.
In nur 30 Minuten.

Überzeuge dich selbst und erlebe, wie einfach, flexibel und kontrolliert moderne Testautomatisierung heute sein kann.

Social Connect

© 2026 Autemos. Ein Produkt der selementrix GmbH.

Autemos erleben.
In nur 30 Minuten.

Überzeuge dich selbst und erlebe, wie einfach, flexibel und kontrolliert moderne Testautomatisierung heute sein kann.

Social Connect

© 2026 Autemos. Ein Produkt der selementrix GmbH.